Veranstaltungstipps

Hier finden Sie Ankündigungen zu externen Veranstaltungen:


26. – 27. April 2019, Löbau

Tagung mit Exkursion »LEADER trifft Kreativwirtschaft«

Die Kultur- und Kreativwirtschaft (KKW) ist eine wachstumsstarke Zukunftsbranche und damit auch für die ländliche Entwicklung sehr interessant. Hotspots der Kultur- und Kreativwirtschaft werden aber eher mit Verdichtungs- als mit ländlichen Räumen in Verbindung gebracht. Verbirgt sich dahinter also ein urbaner Hype oder auch eine substanzielle Chance für Kleinstädte und Dörfer im strukturschwachen Raum?
Bei der Tagung sollen die Potenziale betrachtet werden, die die Kultur- und Kreativwirtschaft und die ländlichen Räume mit LEADER wechselseitig haben.

Dazu sollen Fakten und praktische Beispiele vorgestellt, Erfahrungen ausgetauscht und die Vernetzung angeregt werden. Neben deutschen werden auch internationale Projekte - etwa der grenzüberschreitenden Kooperation - im Fokus stehen.

Um eine Anmeldung bis zum 12. April 2019 wird gebeten.


29. April 2019, 11 Uhr, Heimvolkshochschule am Seddiner See

39. Sitzung der Enquete-Kommission 6/1
Zukunft der ländlichen Regionen vor dem Hintergrund des demografischen Wandels

Die Kommission hat am 5. April 2019 ihren Abschlussbericht beschlossen. Auf der 39. Sitzung werden letzte Änderungen diskutiert und der Bericht anschließend der Landtagspräsidentin übergeben. Die Mitglieder der Enquete-Kommission werden verabschiedet, da die Arbeit der Kommission damit endet. Der Bericht kann anschließend auf der Website der EK 6/1 heruntergeladen werden.

Bitte melden Sie sich an unter Telefon-Nr.: 0331 966 1189 oder unter der E-Mail-Adresse: ek6-1demografie@andtaq.brandenburg.de


29. April 2019, Waldow (LK Dahme-Spreewald)

Bürgerforum: Das ganze Land im Blick!

Bauen und Wohnen im ländlichen Raum

Im Spreewald und im Fläming gehören zum Erhalt und Ausbau von Perspektiven für den ländlichen Raum vor allem Bauen und Wohnen, um so die Entwicklungschancen für diese teilweise durch den demografischen Wandel und Fachkräftemangel betroffenen Regionen zu steigern. Mit einer Reihe von Maßnahmen, die vom Landesentwicklungsplan (LEP HR) über das Netzwerk Baukultur bis hin zur Förderung von Genossenschaften geht, versucht die Landesregierung, die Attraktivität und Unverwechselbarkeit der ländlichen Städte und Dörfer zu steuern und zu begleiten. So sollen natürlich auch andere harte (z.B. ÖPNV, Energie, Verkehr) und weiche Standortfaktoren gefördert werden.

-          Welche Perspektiven und Potenziale sieht insbesondere das für die Infrastruktur und Landesplanung zuständige
           Ministerium für den ländlichen Raum?
-          Welche konkreten Vorstellungen gibt es im Amt Unterspreewald zur Weiterentwicklung dieser Region?
-          Wie können die Bewohner_innen noch stärker einbezogen werden?

Diese Fragen sollen unter anderem mit Kathrin Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg und Henri Urchs, Amtsdirektor des Amtes Unterspreewald beim Bürgerforum diskutiert werden.


2. Mai 2019, Mainz

Vorstellung: Bericht zur Evaluation des WohnPunkt RLP-Projektes

Mit „WohnPunkt RLP“ unterstützt das Land Rheinland-Pfalz seit 2014 kleine ländliche Gemeinden beim Aufbau von WohnPflege-Gemeinschaften als wohnortnahe Wohn- und Versorgungsangebote. Bei der Entwicklung solcher Angebote vor Ort ist eine gute Begleitung für die Dörfer wichtig, gerade weil die Prozesse von der Idee über die Planung bis zum fertigen Bau oft mehrere Jahre dauern. „WohnPunkt RLP“ wurde deshalb vom März 2018 bis Anfang 2019 evaluiert. Dabei wurde ein besonderes Augenmerk auf die Begleitung von Abstimmungs- und Aushandlungsprozessen zwischen den Projektpartnern sowie mit externen Stellen wie Banken, Behörden oder Pflegekassen gelegt.


3. – 5. Mai 2019, Land Brandenburg

48-Stunden-Aktion

Während der 48-Stunden-Aktion packen viele hundert Kinder, Jugendliche, aber  auch  Erwachsene  freiwillig  mit  an.  Gemeinsam  setzen  sie  ein  selbst  gewähltes Projekt eigenverantwortlich um und zeigen damit Engagement für ihr Dorf oder ihre Stadt im Land Brandenburg.

Möglich ist alles, was in der vorgegebenen Zeit zu bewerkstelligen ist. Ob Videos drehen, einen Tag der offenen Tür gestalten, den Spielplatz erneuern, Nachbarn helfen, eine Inlineskaterbahn bauen, den Dorfteich entrümpeln oder den Jugendclub renovieren – Kreativität und Tatendrang sind keine Grenzen gesetzt.
Alle  teilnehmenden  Gruppen  erhalten  für  ihren  Einsatz  Urkunden  und  einen  Pokal.


8. Mai 2019, Wilsdruff/ OT Limbach (Sachsen)

Praxisforum: Beteiligung ist die beste Medizin

Wer schon früh mit Prävention beginnt und junge Menschen mitentscheiden lässt, investiert am Ende in die Gesundheit der ganzen Kommune: Nachweislich reduziert Kinder- und Jugendbeteiligung Abwanderung, stärkt den generationsübergreifenden Zusammenhalt und fördert demokratische Kompetenzen.

Im Praxisforum von Stark im Land berichten Jugendliche und Erwachsene von ihren Erfahrungen und zeigen, welches Potenzial im ländlichen Raum in Sachsen schlummert. Wie lassen sich junge Menschen motivieren, ihre Gemeinde mitzugestalten? Und wie soll das Leben auf dem Land in der Zukunft aussehen? Dazu will die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung mit Ihnen ins Gespräch kommen und lädt Sie herzlich zum Praxisforum ein.

> Programm und Anmeldung


9. Mai 2019, Treuenbrietzen

Abschlussveranstaltung des Projektes TransformBar

Bei der Abschlussveranstaltung des Projektes TransformBar soll auf drei Jahre Projektarbeit zu Beteiligungsformaten, Finanzierungsmöglichkeiten, Leitbildern, Bürgerengagement u.v.m. in Kommunen zurückgeblickt und über die Ergebnisse diskutiert werden.
Weiterhin wird das Internet-Portal “Zukunftskommunen.de” vorgestellt und es sollen möglichst viele Menschen zu Wort kommen, die im Projekt involviert waren.
Am Ende der Veranstaltung wird die Frage diskutiert: Welche Rolle kann gelebte Beteiligung für eine zukunftsfähige Entwicklung in einer Kommune spielen.

Ort: Aula der Gesamtschule Treuenbrietzen, Burgwallstr. 1, 14929 Treuenbrietzen

Weitere Informationen folgen. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:

Timo Kaphengst (kaphengst@e-fect.de), Franziska Brocksch (F.Brocksch@Treuenbrietzen.de)


9. Mai 2019, Potsdam

Potsdamer Europafest 2019

Am Europatag, Donnerstag, den 9. Mai 2019, 14-21 Uhr, wird – erneut auf dem Alten Markt – das Potsdamer Europafest 2019 stattfinden. Das Ziel des Festes ist es, „Europa“ sowie das Land Brandenburg in all seinen Facetten sichtbarer zu machen sowie die Bürger*innen zu motivieren an der bevorstehenden Wahl des Europäischen Parlaments teilzunehmen und für ein Europa zu stimmen.

Vorgesehen sind Pavillons mit Info- und Aktionsangeboten rund um die Europäische Union, ein buntes moderiertes Bühnenprogramm, Mitmach-Aktionen, Streetsoccer-Turnier, ein „analoger Wahl-o-Mat“ sowie Gesprächsrunden mit Kandidat*innen zur Europawahl 2019.


9. und 10. Mai, Stendal

Engagementförderung und Digitalisierung in ländlichen Regionen

Am 9. und 10. Mai findet die dritte Fachwerkwerkstatt der Reihe mit Engagement fördernden Infrastrukturen in ländlichen Räumen in Stendal statt. Hauptpartner in diesem Jahr ist KinderStärken e.V., Träger der Lokalen Partnerschaften für Demokratie (Bundesprogramm Demokratie Leben!) für Stadt und Landkreis Stendal.

Digitalisierung gehört zu den Schlüsselbegriffen unserer Zeit. Ihr Einfluss erstreckt sich auf große Teile unseres Lebens und stellt vieles bisher Selbstverständliche auf den Prüfstand. Auch im Engagement hinterfragt der digitale Wandel Strukturen und Prozesse, Hierarchien und Zuständigkeiten. Darüber soll in der Fachwerkstatt am 9./10. Mai in Vorträgen (u.a. Dr. Holger Krimmer, ZiviZ), Workshops, Projekt-Pitches und Praxiseinblicken vor Ort gesprochen werden.

Eingeladen sind vorrangig Vertreter*innen von Freiwilligenagenturen und –zentren, Senior*innenbüros, Mehrgenerationenhäusern, Bürgerstiftungen und Selbsthilfekontaktstellen sowie von Partnerschaften für Demokratie.

> Programm


11. Mai 2019, Bad Wilsnack/OT Grube

Tag des Biosphärenreservats „Regionale Baukultur“

Das UNESCO-Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe schützt eine alte Kulturlandschaft mit langer Siedlungstradition und reicher Baukultur der hier lebenden Menschen. Eingebettet in eine artenreiche Natur sind regionaltypische Siedlungen, Gehöfte und Gebäude ein wichtiger Bestandteil dieser Kulturlandschaft, deren Eigenart und Schönheit unter dem Schutz des UNESCOProgramms „Der Mensch und die Biosphäre (MAB)“ steht.
Zum Tag des Biosphärenreservates am 11. Mai in Grube erfährt das Thema besondere Aufmerksamkeit. Die Veranstaltung mit Information, Vorträgen und Mitmachangeboten für die ganze Familie startet ab um 10 Uhr auf Schloss Grube.


15. Mai 2019, Hohe Börde OT Wellen (Sachsen-Anhalt)

Die ärztliche Versorgung auf dem Lande sichern – was ist zu tun?

In dem Seminar soll die Situation der (haus)ärztlichen Versorgung in Sachsen-Anhalt erörtern und verschiedene Möglichkeiten aufzeigen werden, wie die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum gesichert werden kann.
Auch Kommunen werden zunehmend aktiv, denn schließlich kann neben der Qualität von Wohnstandorten auch die Qualität von Wirtschaftsstandorten von der ärztlichen Versorgung abhängen. Es wird diskutiert, welche Rolle Kommunen und ländliche Akteure künftig übernehmen können.

> Programm

> Anmeldung


17. – 18. Mai 2019, Chemnitz

Kinder und Jugendliche in der Kommune wirkungsvoll beteiligen

Kinder und Jugendliche haben eine eigene Perspektive auf gesellschaftliche Themen und Entwicklungen. Sie sind unmittelbar von Entscheidungen betroffen, die Erwachsene heute fällen. Aus diesem Grund wollen Kinder und Jugendliche in den unterschiedlichen Politikfeldern mitentscheiden.

Doch wie gelingt es, Kinder und Jugendliche auf kommunaler Ebene erfolgreich – und das bedeutet vor allem wirkungsvoll sowie alters- und interessengerecht – zu beteiligen?

Das Seminar der Stiftung Mitarbeit setzt sich mit Grundlagen der Kinder- und Jugendbeteiligung auseinander und stellt erfolgreiche Praxisbeispiele und Formate vor.


22. Mai 2019, Erkner

46. Brandenburger Regionalgespräch

Was heißt hier Strukturwandel in der Lausitz?

Die Kohlekommission hat mit ihren Beschlüssen einen Fahrplan für den Kohleausstieg bis 2038 und Strukturhilfen für die betroffenen Regionen vorgelegt. Für den Strukturwandel der Lausitz müssen daher in den kommenden Jahren neue Ideen entstehen und umgesetzt werden. Sie reichen von Industrie- und Managementlösungen für die Energiewende, über eine Verbesserung der Infrastruktur bis hin zu neuen Standorten für Wissenschaft und Forschung. Die Lausitz wird damit zu einem Kristallisationsort für das Gelingen von verstärktem Klimaschutz, wirtschaftlichem Strukturwandel und der damit verbundenen Hoffnung einer gelingenden und nachhaltigen Energiewende. Dennoch kommt es hinsichtlich der Gestaltung zukünftiger Arbeitsplätze, der Umsetzung neuer Ideen und eigener passfähiger Alternativen zu Irritationen und Konflikten.

Mit dem 46. Brandenburger Regionalgespräch möchte das gastgebende Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung eine Brücke bauen und Raum für den Austausch von regionsinternen sowie externen Lernerfahrungen bieten.

> Anmeldung (bis zum 15. Mai 2019)


23. Mai 2019, Seddiner See

ELER Jahrestagung

Zur ELER Jahrestagung geben VertreterInnen der europäischen, Bundes- und Landesebene einen ersten Überblick zum Stand der Vorbereitung auf die neue EU- Förderperiode 2021 bis 2027.

Es hat bereits ein breiter, dynamischer Dialogprozess begonnen. Auf der Jahrestagung soll gemeinsam mit den Teilnehmenden über die Gestaltung der neuen Förderperiode diskutiert werden.
Zur Tagung am 23. Mai 2019 sind sowohl Erfahrene als auch Neueinsteiger herzlich eingeladen.

> Programm
> Anmeldeformular


24. Mai 2019, deutschlandweit

Tag der Nachbarn 2019

Am 24. Mai 2019 wird der nächste Tag der Nachbarn stattfinden!

Im letzten Jahr haben deutschlandweit über 1.000 Nachbarschaftsfeste stattgefunden – dieses Jahr sollen es noch mehr werden. Die nebenan.de Stiftung und ihre Partner rufen dazu auf, ein kleines oder großes Fest mit den Nachbarn zu feiern und gemeinsam ein Zeichen für mehr Gemeinschaft zu setzen.

Tag der Nachbarn 2019 - Teaser


25. Mai 2019, Berlin

Vernetzungstreffen Streuobst

Projekte kennenlernen, über gute Konzepte und innovative Ideen rund um Streuobstwiesen und Biodiversität diskutieren und Impulse von Streuobst-Experten erhalten.
Diese Angebote gibt es beim Vernetzungstreffen Streuobst am 25. Mai 2019 in Berlin.

Diese Themen werden unter anderem von Streuobst-Experten vorgestellt und besprochen:

-          Züchtung und Beschaffung hochstämmiger Obstbäume in Brandenburg

-          Öffentliche und private Fördermittel für Streuobst-Projekte

-          Projekte der Umwelt- und Ernährungsbildung in Brandenburg

-          Naturnahe Bienenhaltung in Klotzbeuten nach Zeidlerart

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich, da die Teilnehmerzahl auf 60 begrenzt ist.


27. – 28. Mai 2019, Stapelfeld bei Cloppenburg

Tagung: Neues Zuhause auf dem Land – Zuwanderung und Arbeitsmarkt

Praktische Beispiele aus Berufen in ländlichen Räumen – Erfolge in regionalen Netzwerken

Das Thema "Integration und ländlicher Raum" hat viele Facetten. Diese Tagung greift einen wichtigen Aspekt heraus: den erfolgreichen Einstieg in den Arbeitsmarkt.  
Viele ländliche Regionen zeichnen sich durch relativ entspannte Wohnungsmärkte, den Bedarf nach besserer Auslastung von Infrastrukturen sowie die Nachfrage nach Arbeitskräften in bestimmten Bereichen aus – beispielsweise in den grünen Berufen und im Handwerk. Diese Regionen bieten für neu Zugewanderte vergleichsweise gute Möglichkeiten, sich niederzulassen.

Damit das Ankommen funktioniert, ist ein erfolgreicher (Wieder-)Einstieg in den Arbeitsmarkt wichtig. Die Tagung befasst sich daher mit der Bedeutung funktionierender Arbeitsverhältnisse für die Integration von Zugewanderten und zeigt dabei ganz konkrete Möglichkeiten auf. Es geht um die Perspektiven von Arbeitgebern, Voraussetzungen, Qualifikationsanforderungen einerseits sowie die der Arbeitnehmer, was sind persönliche Erfahrungen und Qualifikationen andererseits.

Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Akteure der Zivilgesellschaft, Vertreter von Verbänden, Kammern und Arbeitgebern, Vertreter von (LEADER-) Regionen und Kommunen.

Anmeldung: Anmeldeschluss ist der 28. April 2019.


28. – 29. Mai 2019, Bad Waldsee (Baden-Württemberg)

Frühjahrstagung der ASG: Gutes Leben auf dem Land – Erwartungen an gleichwertige Lebensverhältnisse

Das Leben auf dem Lande ändert sich deutlich: Ein- und Zwei-Personen-Haushalte nehmen zu. Die Berufstätigen pendeln zu ihrem Arbeitsplatz an einen anderen Ort, erledigen dort ihre Einkäufe und gehen dort zum Arzt. Dorfläden können sich nicht mehr halten, Treffpunkte fehlen, Arztpraxen wandern ab in die Zentren. Die Dörfer werden Schlafstätten. All das kann überzeugte Dorfbewohner*innen nicht davon abhalten, in ihrer Heimat auf dem Lande zu bleiben. Sie pflegen ein aktives Dorfleben, engagieren sich vielfältig in Vereinen und Verbänden, in Kommunalpolitik und Kirche und machen ihr Dorf damit zum lebenswerten Ort. Sie schaffen Treffpunkte, holen Bildung und Kultur ins Dorf und kümmern sich um ihre Nachbar*innen.

Über dieses neue Leben auf dem Land soll während unserer Frühjahrstagung mit fachkundigen Referent*innen und Gästen diskutiert werden.


6. Juni 2019, Potsdam

Matching Day

Die Universität Potsdam und die Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) laden gemeinsam zum Matching Day 2019 am 06.06.2019 ein: Regionale Unternehmen aus verschiedenen Branchen treffen auf junge Talente der Universität Potsdam und haben an diesem Tag die Gelegenheit, sich gegenseitig kennenzulernen und exklusive Kontakte zu knüpfen.


27. Juni 2019, Hannover

Fachtag: Ausblick in unsere Zukunft

Wie gestalten wir unsere Zukunft angesichts einer Gesellschaft des langen Lebens? Wo kann die Digitalisierung Seniorinnen und Senioren im Alltag unterstützen? Welche besonderen Herausforderungen haben wir in ländlichen Räumen und bietet der Wandel auch Chancen für innovative Start-ups? Das sind einige Fragen, die im Gespräch mit Sozialministerin Dr. Carola Reimann erörtert werden sollen. Veranstalter ist die Landesinitiative Niedersachsen für generationengerechten Alltag LINGA, ihr Ziel die Entwicklung innovativer Produkte und Dienstleistungen. Kommunen, Kammern, Verbände, kleine und mittelständische Unternehmen und Hochschulen schätzen deren interdisziplinäre Zusammenarbeit bei Veranstaltungen und Projekten. LINGA ergänzt ressortübergreifende Technologie- und Innovationspolitik um die „generationenfreundliche Brille“.


5. – 6. Juli 2019, Halle (Saale)

Seminar: Interkulturelle Kompetenz im Engagement

Im Seminar geht es um den Umgang mit kulturellen Unterschieden. Die Teilnehmenden prüfen, ob sie mit dem Merkmal Herkunft zu tun haben, schauen selbstkritisch auf die Bilder, die im Kopf bestehen und analysieren, woher sie kommen.
Auf Basis eigener Fragestellungen werden kulturellen Bilder reflektiert und Möglichkeiten zum praktischen Umgang mit kulturellen Irritationen diskutiert. Neben der persönlichen Ebene geht es um Wege, wie die »Interkulturelle Öffnung« als Prozess in der eigenen Organisation oder Gruppe gelingen kann. Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden Handlungsmöglichkeiten für den Umgang mit Diversität gesucht.

Das Seminar richtet sich an freiwillig Engagierte und hauptamtliche Mitarbeitende in Kommunen, Organisationen, Gruppen, Projekte und Initiativen.


20. - 22. September 2019, Loccum (Niedersachsen)

Forum für Demokratie und Bürgerbeteiligung

Spaltung überwinden! Partizipation und demokratische Innovation schaffen neue Perspektiven

Unsere demokratische Gesellschaft durchziehen immer mehr Brüche – Menschen werden ausgegrenzt, Spaltungen entstehen. Menschenfeindliche Äußerungen werden häufiger, körperliche Angriffe und verbale Anfeindungen nehmen zu. In den sogenannten sozialen Medien werden regelmäßig bisher geltende Grenzen überschritten. Auch demokratisch geregelte Abläufe geraten immer mehr unter Druck – vor allem auf kommunaler Ebene: Konflikte um Bauvorhaben eskalieren, die Rechtmäßigkeit von Entscheidungen wird in Frage gestellt, Streit dominiert die Suche nach guten Lösungen für die Zukunft, Politik und Verwaltung werden in ihrem Handeln immer weniger ernst genommen.Doch wo liegen die Ursachen? Und was können wir tun?

Partizipation und Teilhabe bringen Menschen in Kontakt und in den Dialog. Zusammen mit anderen Maßnahmen sind sie ein wichtiger Schlüssel zu einem friedlichen Miteinander und gemeinsamen, demokratischen Lösungsfindungen. Die Aufgabe besteht darin, innovative, demokratische Ansätze zu stärken.
Das Forum für Demokratie und Bürgerbeteiligung fragt im Jahr 2019 danach, wie solche demokratischen und partizipativen Neuerungen aussehen können.

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