Veranstaltungstipps

Hier finden Sie Ankündigungen zu externen Veranstaltungen:


17. – 18. Oktober 2019, Gleichen bei Göttingen

Barcamp: Demokratie und Beteiligung stärken

Partnerschaften für Demokratie und LEADER-Aktionsgruppen als Plattformen zivilgesellschaftlicher Akteure

Aufbauend auf den zwei Barcamps in Bad Blankenburg (2016) und Storkow (2018), soll die Vernetzung zwischen Partnerschaften für Demokratie (PfD) und LEADER-Aktionsgruppen (LAG) mit einem dritten Barcamp vertieft werden.
Der Fokus wird dieses Mal auf dem Thema Jugendbeteiligung in ländlichen Räumen liegen. Wie funktioniert Jugendpartizipation auf dem Land? Wie können wir engagierte Jugendliche gewinnen und welche Rolle spielen dabei die passenden Formate? Aber auch: Welche Möglichkeiten der Vernetzung und Zusammenarbeit bieten sich für Partnerschaften für Demokratie (PfD) und LEADER-Regionen? Ganz im Sinne eines Barcamps wird es genügend Raum geben, weitere aktuelle und akute Themen zu diskutieren.

Eingeladen sind die Mitglieder und Regionalmanagements von LAGs, PfDs und andere Interessierte, beispielsweise aus Programmen wie „Zusammenhalt durch Teilhabe“.
Melden Sie sich bereits jetzt unter susanne.hartl@b-b-e.de an. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Bitte beachten Sie, dass die verfügbaren Plätze begrenzt sind.

Programm folgt.


18. Oktober 2019, Berlin

Weg vom Donut-Effekt? Lebendige Ortskerne in ländlichen Räumen

Klein- und Mittelstädte sind Anker in ländlichen Räumen und erfüllen wichtige Funktionen für ihr Umfeld, die sich allerdings derzeit stark wandeln. Vielerorts veröden Ortskerne und Kleinstädte, Geschäfte machen aufgrund fehlender Kaufkraft dicht, öffentliche Einrichtungen schließen und Wohnungen stehen leer.
Mit dem öffentlichen Fachgespräch möchte das Bündnis 90/Die Grünen anhand von best-practice Beispielen gemeinsam mit ExpertInnen die politischen Handlungsoptionen auf Bundesebene für von Verödung bedrohten oder bereits betroffenen Stadt- und Dorfkernen in ländlichen Regionen herausarbeiten.

Programm

Anmeldung (bis zum 15.Oktober)


22. -24. Oktober 2019, Berlin

Smart Country Convention (bis zum 30.09.2019 kostenlose Tickets sichern!)

Auf der Smart Country Convention vom 22. bis 24. Oktober 2019 dreht sich im CityCube Berlin alles um digitale Lösungen für Verwaltungen und öffentliche Dienstleistungen: in Gemeinden, Städten, Regionen und im Bund. Die Smart Country Convention vereint Ausstellung und Networking mit Weiterbildungsangeboten, Vortragsprogramm und ganzen Fachkongressen: An drei Tagen kommen alle relevanten Akteure aus Verwaltung, Politik, Digitalwirtschaft, Verbänden und Wissenschaft zusammen – mit einem gemeinsamen Ziel: Der Digitalisierung des gesamten Public Sector.

Bei der Digitalisierung der Verwaltung geht es neben der Gestaltung von Bürgerdiensten und Datenmanagement um die Themen IT-Sicherheit und -Infrastruktur. Die digitale Transformation der öffentlichen Dienstleistungen umfasst darüber hinaus sämtliche Bereiche der Daseinsvorsorge.

Die Veranstaltung richtet sich auch an Kommunen im ländlichen Raum. Das Netzwerk Smart Country Brandenburg ist unter den Ausstellern und organisiert auch Workshops.


23. Oktober 2019, Potsdam

FAPIQ Fachtag „Kurze Wege gemeinsam gestalten“

Gut Älterwerden im vertrauten Wohnumfeld funktioniert am besten, wenn wir unseren Alltag möglichst selbstbestimmt gestalten können. Dafür ist es hilfreich, dass zum Beispiel Ärzte, ein Laden oder der Bäcker gut erreichbar sind.
Kurze Wege gemeinsam gestalten – das Thema des diesjährigen FAPIQ Fachtags zielt nicht nur darauf, wie Mobilität und Nahversorgung gut gelingen kann, sondern auch, was es eigentlich heißt, dass man im Alter auf schnellem Wege das bekommt, was man braucht – ganz praktisch, aber auch strukturell.


28. Oktober 2019, Potsdam

Fachtag: Sorgende Gemeinde

Neue Impulse für das Zusammenleben der verschiedenen Generationen vor allem in ländlichen Räumen? Wie können Kirchengemeinden den heutigen Ansprüchen und Erwartungen Älterer und alt werdenden Menschen gerecht werden und dabei als Gemeinden zum Teil der sorgenden Gemeinschaft (caring community) werden?
Beim Fachtag wird über bewährte und neue Wege der sorgenden Gemeinde diskutiert, um Potenziale freizusetzen und die gemeinwesenorientierte Rolle unserer Kirche im Sozialraum zu stärken.

Eine Tagung zum lokalen und regionalen Vernetzen auf dem Weg zur sorgenden Gemeinschaft, veranstaltet von EKBO, AKD, DWBO, unter Beteiligung der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Altenarbeit (EAfA) und der Diakonie Deutschland.

Programm


29. Oktober 2019, Oranienburg

Fachtag: Perspektiven zur Teilhabe und Inklusion in ländlichen Räumen

Zum zweiten Fachtag lädt der Senior Consulting Service Diakonie gemeinsam mit der Stadt Oranienburg, dem regionalen „Arbeitskreis für die Belange behinderter Menschen“ (AKBO) und dem Entwicklungs-Netzwerk „Mobile Dienste“ (MoDiSem) ein. Auf dem Fachtag wird u.a. über die Empfehlungen des SCS-Diakonie an die Evangelische Kirchengemeinde der Region Guben berichten.

Programm und Anmeldung


4. November 2019, Schloss Trebnitz, 17-20 Uhr

Themenoffene Werkstatt-Treffen

Mit den Werkstatt-Treffen wird dem Wunsch der bisherigen Teilnehmenden der Akademie der Dorfhelden nachgekommen und regelmäßige Termine angeboten, bei denen themenoffen diskutiert wird.
Wie immer wird es dabei um ein praxisnahes und lösungsorientiertes Arbeiten an Ihren aktuellen Themen und derzeitigen „Baustellen“ gehen unter der Losung – Kollegiale Beratung, kollektive Kreativität!

Das Angebot richtet sich an alle aktiven Leute im ländlichen Raum Brandenburgs.

Programm und Anmeldung

Weiterer Termin:

9. Dezember 2019


4. - 5. November 2019, Seddiner See

Ängste die uns ängstigen

Gesellschaft und Angst. Wir möchten das Thema aus verschiedenen Sichtweisen erschließen.

Nicht nur globale Ängste, wie z.B. vor politischen Extremismus oder der durch Verrohung der Sprache in der Gesellschaft geschürten Angst, sollen in dem Seminar erklärt werden. Auch subjektive Ängste spielen in unseren Empfindungen eine Rolle und werden im Gesamtthemenkreis gemeinsam herausgearbeitet. An verschiedenen Stationen wollen wir uns dem Thema annähern. Neben der Ursachenfindung und den Auswirkungen von Angst in der Gesellschaft wollen wir gemeinsam Empfehlungen für den Umgang mit Ängsten jedes Einzelnen entwickeln.

Seminar mit Impulsen:

  • Diskussion im Brandenburger Landtag mit einem neu gewählten Vertreter des Landtags
  • Erfahrungen des Mobilen Beratungsteams Potsdam
  • Haltung zeigen - Beiträge der EKBO gegen die „Verängstigung“ der Gesellschaft

 Ausreichend Raum für den Erfahrungsaustausch ist vorgesehen.

Das Seminar richtet sich an alle an der Thematik interessierte Bürgerinnen und Bürger.

Eine Veranstaltung der Heimvolkshochschule am Seddiner See


5. November 2019, Göttingen, 9-16 Uhr

Symposium 2019 Dorfmoderation: "Immer mehr mischen mit!?"

Im Mittelpunkt der Tagung steht die Qualifizierung und Vernetzung von Dorfmoderatorinnen und -moderatoren in Südniedersachsen. Die Qualifizierung wird zurzeit weiterentwickelt, indem ein Vertiefungsmodul mit dem Titel "Dorf ist nicht gleich Dorf" angeboten und wissenschaftlich ausgewertet wird. Ziel der Tagung ist die Vorstellung dieses Curriculums einschließlich des Vernetzungskonzepts der Dorfmoderation in Südniedersachsen sowie der bundesweite Austausch dazu mit Kennern, Interessierten oder Liebhabern ähnlicher Konzepte.

Programm und weitere Informationen


6. - 7. November 2019, Göttingen

Die Stellung der Landwirtschaft in der Gesellschaft – Ideen für ein besseres Miteinander

Grundsätzlich ist das Ansehen der Landwirtschaft in der Gesellschaft groß, geht es jedoch um konkrete Themen und Probleme wie Nitrat im Grundwasser oder Insektensterben, bricht oft ein regelrechter ‚shit-storm‘ los. Wie reagiert die berufsständisch organisierte Landwirtschaft darauf? Ist es richtig, wenn sie pauschale Kritik pauschal zurückzuweist?
In dieser Diskussionslage will die ASG während ihrer Herbsttagung 2019 ein offenes Forum zum Austausch von Ideen für ein besseres Miteinander bieten und zu Lösungsansätzen beitragen. Wir wollen die kontroverse Thematik aus möglichst vielen Blickwinkeln beleuchten und im Gesamtzusammenhang diskutieren.

Programm

Anmeldung


11. – 13. November, Loccum (Niedersachsen)

Werkstatt Jugendbeteiligung und Demokratie

Jugendbeteiligung in gesellschaftspolitischen Prozessen kann gelingen. Erfahrungen aus einer Vielzahl innovativer Projekte und Ansätze liegen mittlerweile vor. Doch wie können diese sichtbar gemacht werden?
Im Werkstattformat wird ein Austausch über aktuelle Themen und Projekte, innovative Konzepte und kreative Tools stattfinden. Es werden Ideen und Impulse für einen praktischen Erfahrungstransfer erarbeitet und jugendpolitisch diskutiert. In Kooperation mit dem Niedersächsischen Landesjugendamt und der Niedersächsischen Landeszentrale für politische Bildung.


12. – 13. November 2019, Merseburg bei Halle

Bundesweites LEADER-Treffen 2019

Das jährlich stattfindende bundesweite LEADER-Treffen ist eine Plattform für alle LEADER-Akteure um sich zu informieren und auszutauschen.

In diesem Jahr tauchen die Teilnehmer in die Welt der Planspiele ein. Die Teilnehmer dürfen am ersten Tag zwei von insgesamt 10 Planspielen ausprobieren. So können sie sich ein Bild davon machen, was damit erreicht werden kann und was die konkreten Ergebnisse sein können.
Wie es mit LEADER weitergeht und was jetzt schon getan wird, um die nächste Förderperiode nicht komplizierter werden zu lassen, wird ebenfalls Thema der Veranstaltung.
Am zweiten Tag geht es auf Exkursion in umliegende LEADER-Regionen, die sich ein interessantes Programm für die Teilnehmer ausgedacht haben.


15. – 16. November 2019, Offenbach am Main

Kommunale Netzwerke für Integration partizipativ und erfolgreich gestalten

Vernetzung zwischen zentralen Akteursgruppen ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für eine gelungene

kommunale Integrationspolitik. Kommunen gestalten zusammen mit zivilgesellschaftlichen Initiativen und Trägern ganz konkret Gesellschaft und Politik vor Ort. Doch wie gelingt es, die teilweise neuen Formen der Zusammenarbeit in Netzwerken und Kooperationen dauerhaft konstruktiv und „auf Augenhöhe“ – und damit partizipativ – zu entwickeln und zu gestalten?
Neben der Vermittlung von Grundlagen der Netzwerkarbeit werden erfolgreiche Praxisbeispiele aus Kommunen vorgestellt und ein Schwerpunkt auf den Austausch über Tätigkeiten und Erfahrungen gelegt.

Programm

Anmeldung


22. – 23. November 2019, Bonn

Netzwerk Demokratie stärken
Demokratie-Initiativen ermutigen & fördern

Unsere Demokratie braucht Menschen, die sie unterstützen und stärken. Auf verschiedenen gesellschaftlichen Ebenen gibt es mittlerweile vielfältige Initiativen, die genau das zum Thema machen und Demokratie mit Leben füllen.
Vor diesem Hintergrund initiieren das Netzwerk Bürgerbeteiligung und die Stiftung Mitarbeit gemeinsam das »Netzwerk Demokratie stärken«. Ziel ist es, den Austausch bestehender und neuer Demokratie-Initiativen zu ermöglichen. Gemeinsam sollen Strategien (weiter-)entwickelt werden, um die Demokratie-Initiativen und die Demokratie insgesamt zu fördern.

Programm und Anmeldung


23. November 2019

11. Tag der Dörfer - Termin schon vormerken!

Der 11. Tag der Dörfer wird sich mit den Plänen der neu gewählten Landesregierung zur Umsetzung der Empfehlungen der Brandenburger Enquete-Kommission „Zukunft des ländlichen Raums“ an konkreten Handlungsfeldern auseinander setzen.

Das konkrete Programm ist in Erarbeitung und wird demnächst veröffentlicht.


27. November 2019, 9 – 17 Uhr, Potsdam

Konferenz: XPlanung für die kommunale Praxis im Land Brandenburg

XPlanung ist ein Datenaustauschformat und unterstützt den verlustfreien Austausch von Bauleit-, Raumordnungs- und Landschaftsplänen zwischen unterschiedlichen IT-Systemen sowie die internetgestützte Bereitstellung von Plänen.
Ziel der Konferenz ist es, den Rechtsrahmen für die Digitalisierung in der Bauleitplanung zu vermitteln, aber auch Verantwortliche und Arbeitshilfen sowie Maßnahmen zur Unterstützung bei der Einführung der IT-Standards XPlanung/XBau vorzustellen. Darüber hinaus haben Kommunen und IT-Unternehmen die Möglichkeit miteinander ins Gespräch zu kommen. Bei einem Themenmarkt präsentieren diverse Software-Hersteller ihre Lösungen.

Um möglichst vielen Kommunen in Brandenburg eine Teilnahme ermöglichen zu können, bittet das MIL Sie, sich intern abzustimmen, welche zwei Vertreter*innen je Kommune teilnehmen sollen.

Um Anmeldung wird bis zum 14. November 2019 gebeten.


29. November 2019, 14.30-19.30 Uhr, Seddiner See

Rechtliche Handlungsspielräume und Grenzen für Kulturfördervereine
Keine Angst bei der Vorstandsarbeit

Das Engagement in Kulturfördervereinen bringt eine große Verantwortung und zahlreiche Aufgaben mit sich. Die Engagierten benötigen rechtliche Sicherheit, um sich voll auf die inhaltlichen Bereiche ihrer Tätigkeit konzentrieren zu können.
Der Workshop wendet sich an die Gremienmitglieder von Kulturfördervereinen und Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, die mit ehrenamtlich Engagierten zusammenarbeiten. Er möchte die Grundlagen für das Engagement klären, auf mögliche Fallstricke hinweisen und so insgesamt eine solide Basis für die wahrgenommene Aufgabe bieten und mögliche Hemmungen vor der Übernahme von Verantwortung abbauen.
Das Veranstaltungsformat ist bewusst offen gestaltet. Gern wollen wir den Tag nach Ihren Bedürfnissen gestalten und uns auf zwei bis drei Themenschwerpunkte konzentrieren.

Themenschwerpunkte: Grundlagen des Engagements aus zivilrechtlicher Sicht – Satzungsgestaltung

                                           Zivilrechtliche Grundlagen des Ehrenamtes

                                           Steuerrechtliche Grundlagen der Vereinsarbeit

Seminarleitung:               Oliver G. Rohn, Rechtsanwalt im Justiziariat des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen

Eine Veranstaltung der Heimvolkshochschule am Seddiner See.

Programm und Anmeldung


29. – 30. November 2019, Dortmund

Kommunikation als Herausforderung – Öffentlichkeitsarbeit für Beteiligungs- und Engagementprojekte

Partizipation braucht funktionierende Verständigung, Transparenz und gute Öffentlichkeitsarbeit. Kurz: durchdachte Kommunikation. Doch was heißt das konkret? Im Seminar werden Ihre Fragen rund um Kommunikation diskutiert.
Dabei werden Vor- und Nachteilen unterschiedlicher Kommunikationswege und –instrumente beleuchtet, mögliche Kommunikationskonzepte entworfen und Optimierungsmöglichkeiten für die eigene Praxis identifiziert.

Das Seminar richtet sich sowohl an Menschen, die Beteiligungs- und Kooperationsprozesse gestalten und erste Erfahrungen mitbringen als auch an Interessierte, die in den Bereich einsteigen.
Es ist ein Mindestteilnahmebeitrag von 130,00 € zu entrichten.


2. Dezember 2019, 11 – 17 Uhr, Seddiner See

Finanzierungsmöglichkeiten für Kulturfördervereine in Brandenburg

Nie gab es so viele finanzielle Mittel für Projekte im Kulturbereich wie zurzeit. Doch dabei ist der Pool aus öffentlichen und privaten Fördermöglichkeiten tief und das Wasser nicht immer klar. Mit inhaltlichen Impulsen und praktischen Einheiten bietet die Tagesveranstaltung einen Überblick über die (öffentlichen) Finanzierungslandschaften in Brandenburg. Auch Deutschland, Europa und Online-Möglichkeiten der Mittelakquise finden Erwähnung.

Inputs werden zu folgenden Themen gegeben:

  • Kommunale Förderung in Brandenburg
  • Landesweite Förderung von Kultureller Bildung und Ehrenamt
  • Fördernde Stiftungen in Brandenburg – Ein Überblick
  • Tipps und Tricks zur Planung und Antragstellung von Projekten
  • Bei Bedarf ist am Nachmitt ag individuelle Projektberatung möglich

Das Seminar richtet sich explizit an Ehrenamtliche und Mitarbeitende aus Kulturfördervereinen, die Beratung zu konkreten Projektvorhaben suchen und auch an diejenigen, die sich über Möglichkeiten der Förderung informieren wollen.

Eine Veranstaltung der Heimvolkshochschule am Seddiner See.

Programm und Anmeldung


6. – 8. März 2020, Tagungshaus Lebensbogen (bei Kassel)

Workshop: Mit Kooperation zum Erfolg

- Bürger*innen und Kommunen Hand in Hand für zukunftsfähige und attraktive Dörfer –

Seit einigen Jahren unterstützen viele Organisationen und Projekte, wie z.B. das Bundesprogramm ländliche Entwicklung, die Deutsche Vernetzungsstelle Ländlicher Räume oder "Dörfer im Aufbruch", ländliche Gemeinden und Dörfer, um das Leben auf dem Land zu verbessern.
Die dabei bewegten Themen sind Naturschutz, Infrastruktur, Mobilität, erhöhte Selbstorganisation, mehr Arbeitsplätze u.v.m.
Aus den Erkenntnissen im Rahmens des Projektes "Leben in zukunftsfähigen Dörfern“ sollen im Workshop u.a. diese Fragen erörtert werden:

  1. Welche Bedingungen braucht es für eine gelingende Kooperation zwischen Bürger*innen und ihrer Kommune, um die Attraktivität der ländlichen Gemeinden und Dörfer zu erhöhen und die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen?
  2. Wie können die oben genannten Organisationen und Projekte diese Entwicklung noch besser unterstützen?

Weitere Informationen zum Programmablauf werden folgen.
Die Teilnahme an dem Workshop ist kostenfrei. Die Kosten für Anfahrt und Übernachtung müssen selbst getragen werden.

Kontakt zur Anmeldung und bei weiteren Fragen.
Email: uba@gen-deutschland.de oder https://www.gen-deutschland.de/lzd/kontakt/
Telefon: 039000-901296

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